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Museum des Haager Landes
Petition zum Schloßturm wurde abgelehnt PDF Drucken E-Mail

Petition zum Haager Schloßturm wurde abgelehnt.

Hier der Zeitungsartikel dazu.

 
Forschung über den letzten Landeshauptmann der Grafschaft Haag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rudolf Münch   

 

Eine wichtige Geschichtsarbeit war die Forschung über Johann B. Lössl, den letzten Landeshauptmann der Grafschaft Haag. Er war am 28. Jan.1746 in Rötz in der Oberpfalz geboren und kam als 22-jähriger in die Grafschaft, wurde sehr schnell Oberschreiber und unter dem Haager Grafen Andreas Hadik Landrichter und Lehenspropst der Freien Reichsgrafschaft Haag. Lössl war der eigentliche Leiter der Grafschaft.

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Die Haager Faher 1435-1567 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rudolf Münch   

 

Die Grafschaft Haag war ein kleines eigenständiges Reichsland, unabhängig von Bayen und jedem anderen Land. Der Haager Graf hatte nur den römisch-deutschen Kaiser über sich. Diese Freiheit zu verteidigen aber war Sache der Haager selbst. Deshalb baute man das Haager Fähnlein auf, eine Schutztruppe für die Haager Freiheit, die sich aus rund 600 Wehrbauern zusammensetzte.

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Archäologische Grabung Haag an einer römischen Arbeitssiedlung 41-236 nach Chr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rudolf Münch   

 

Die archäologische Grabung wird durch die Forschungsgruppe durchgeführt, in Zusammenarbeit mit dem Bayer.Landesamt für Denkmalpflege, Abt.Römerzeit, Dr.Pietsch. Die Funde werden nach München zum Landesamt gebracht, wo sie fachgerecht untersucht werden. Das Gelände ist derzeit noch gesperrt unter der Bezeichnung „X3“. Das Grabungsgelände ist rund 80 000 qm gross. Es wurden bisher rund 70 römische Artefakte gefunden aus der Zeit 41-236 nach Chr. Etwa die Hälfte davon wurden 2009 in einer Sonderausstellung gezeigt, in der Schalterhalle der Sparkasse Wasserburg-Haag.

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Die Erforschung und Dokumentation der Haager Freyung 1324-1803 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rudolf Münch   

 

Das von Kaiser Ludwig IV 1324 mit dem Haager Marktrecht verliehene Freyungsrecht diente dazu , unschuldig Verfolgten oder Verurteilten zu ermöglichen, ihre Unschuld zu beweisen. Dazu diente ein ausgewiesenes Freyungsgelände, etwa 1 Hektar gross (3 Tagwerk), welches heute noch von jeglicher Bebauung gesperrt ist. In diesem Freigelände fand der Freyungsuchende „Geleitgleiter“ genannt, Asyl für 14 Tage, in denen er seine Unschuld beweisen konnte.

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